Die Deutsche Bahn ist alleiniger Betreiber und Eigentümer der ICE 1-Züge. Derzeit gibt es 59 Einheiten von zwölf Zwischenwagen. Mit rund 750 Sitzplätzen und einer Länge von 360 Metern sind die ICE 1 die längsten ICE-Züge, die bisher gebaut wurden. Andere ICE-Züge haben die gleiche Länge und Kapazität, wenn zwei (manchmal drei) Züge gekoppelt sind. Nach der Sanierung wurden alle Züge an eine standardisierte Kombination von 12 Zwischenwagen gekoppelt. Während der Sanierung können Sitzplätze, die sich zwischen beiden Versionen unterscheiden, nicht reserviert werden. Mit Einer Absichtserklärung bestellte die Bundesbahn im September 1987 82 Und im Juli 1988 482 Zwischenwagen[16] (nach einer anderen Quelle 492 Zwischenwagen[1]). Das Bundesverkehrsministerium genehmigte den Auftrag im Juli 1988. [17] Die Aufträge wurden offiziell am 20. Januar (Elektroautos) und am 20. Februar 1989 (Zwischenwagen) an die Konsortien vergeben. Die Auslieferung des ersten Antriebswagens war für August 1989 geplant, das erste Zwischenfahrzeug sollte im April 1990 ausgeliefert werden[16], und die Erprobung der Züge sollte im Frühjahr 1990 beginnen. [3] Während der Renovierung wurden die Audio- und Videosysteme sowie die Telefonzellen, die Fußstützen der zweiten Klasse, die Terminals zur Fahrplanauskunft und die Tasten der ersten Klasse, mit denen der Leiter angerufen wurde, entfernt.

Die Rückenlehnen in Denkfächern zweiter Klasse lehnen sich nicht mehr zurück, die Sitze in der zweiten Reihe nur um einen begrenzten Betrag. Das Sitzkissen kann noch um etwa fünf Zentimeter nach vorne verschoben werden. Die meisten Autos des ICE 1 bieten sowohl Fächer als auch Sitzreihen, genau wie die Sitzgelegenheiten in deutschen InterCity-Fahrzeugen. [1] Autos an den Enden der Triebzüge waren früher Raucherbereiche. Es gibt “ruhige” Autos sowie Autos, die später mit Handy-Repeatern ausgestattet wurden. [3] Einige Sitze wurden so konzipiert, dass sie sich der Fahrtrichtung anzurechnen, aber dies wurde nie im Revenue Service verwendet. [1] Ein Zug mit 14 Wagen hat eine Länge von 410,70 Metern. Vor der Sanierung hätte dieser Zug 192 Sitzplätze in der ersten Klasse, 567 Sitzplätze in der zweiten Klasse und 40 Sitzplätze im Restaurantwagen plus vier im Konferenzraum gehabt. Zwei Plätze für Rollstühle stehen zur Verfügung.

[1] In jedem ICE 1 zugset steht ein Restaurantwagen. Ursprünglich war geplant, auch an den Tischen des benachbarten First-Class-Autos Mahlzeiten zu servieren, wenn alle Sitzplätze im Restaurantwagen eingenommen wurden. [1] CobbleStone Software bietet ein kostenloses Schulungsseminar für Juristen, Vertrags- und Beschaffungsprofis an. Diese interaktive Lernerfahrung wird von Contract Insight® Experten geleitet und soll Ihnen eine Roadmap für ein erfolgreiches Vertragsmanagement geben! Von Best Practices von Source-to-Contract bis hin zu KI-basiertem Vertragsmanagement und mehr – Sie möchten diese Bildungsmöglichkeit nicht verpassen! Vertrags-, Rechts- und Beschaffungsexperten sind eingeladen, mehr über cobbleStones Vertragsmanagement-, eProcurement- und Vendor Management-Software zu erfahren. Die Anmeldung ist kostenlos! Ein kostenloses Frühstück wird angeboten. Als Ende 1989 die ersten ICE 1-Triebwagen in Betrieb genommen wurden, waren die Zwischenwagen noch nicht verfügbar. Stattdessen wurden sie an ausgemusterte Couchette-Autos (Typ yl) gekoppelt, die für 200 km/h zugelassen waren. Diese wurden mit speziellen Kupplungen zur Kompatibilität mit den Motorautos ausgestattet. Üblicherweise dienten Lokomotiven der Baureihe 110 als Angstlok sowie zum Zugziehen auf der Rückfahrt. Bei Bremsversuchen wurden die Loks manchmal zwischen zwei Triebwagen mit Streichwagen auf beiden Seiten gekoppelt. Die Testfahrten begannen in der Regel in der Opladener Reparaturwerkstatt und benutzten Leitungen in der Nähe. Schnelle Läufe mit bis zu 200 km/h wurden nach Bielefeld und Bremen gefahren.

Aufgrund des Zeitdrucks wurden einige Triebwagen für Tests eingesetzt, die von der Bundesbahn noch nicht akzeptiert worden waren. Für längere Testfahrten wurden zwei “Dummy-Züge” mit elf Couchette-Wagen bzw. zehn InterCity-Wagen (Typ Bm 235) eingesetzt, um die fehlenden Zwischenwagen zu ersetzen. [20] [23] Im Vergleich zum InterCity hatte der neue Zug mehrere Besonderheiten.

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